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Konzept

«Smart Sharing»
Mehr Möglichkeiten und weniger Flächenbedarf dank intelligenter Aufteilung und Nutzung von Wohn- und Arbeitsräumen.

Für die städtebauliche Umsetzung wählen wir exemplarisch ein heterogenes Quartier in Luzern mit optimaler Infrastruktur. Unsere Überbauung sieht vier verschiedene Gebäude vor, die untereinander vernetzt sind, aber auch in Kontakt mit den Nachbarn treten.

In unserem Projekt gibt es drei Raumtypen mit jeweils verschiedenen Nutzungen. my room ist der intimste Raum, der privat von einer Person genutzt wird. our room ist Küche und Essbereich, welche situationsabhängig von zwei bis fünf anderen Personen genutzt werden kann. your room ist der öffentlichste Teil unseres Projektes – denn hier haben alle die Möglichkeit sich je nach Bedürfnisse einzumieten. Dadurch entstehen Mehrwerte wie Flächeneffizienz, soziale Synergien, flexible Nutzungsmöglichkeiten, günstige Gesamtmietkosten. Verbunden werden die drei verschiedenen Raumtypen durch den space+, der als belebtes und kommunikatives Erschliessungselement mit vielfältigem Nutzungspotenzial dient.

Drei verschiedene Raumtypen verbunden durch den space+ – im städtebaulichen Projekt, als auch im Prototyp

Drei verschiedene Raumtypen verbunden durch den space+ – im städtebaulichen Projekt, als auch im Prototyp

Aus diesem städtebaulichen Kontext wählen wir exemplarisch diese drei Räume mit dem space+ und verbinden diese zu unserem Prototyp für Versailles.
So schaffen wir also einen Prototypen, mit dem wir unser Konzept am Solar Decathlon Europe 2014 in Versailles präsentieren.

Ausschnitthafter Grundriss des städtisches Projekts

Ausschnitthafter Grundriss des städtisches Projekts